Angepinnt Wie erstelle ich eine Charakterbeschreibung

    • Wie erstelle ich eine Charakterbeschreibung

      Diese Thema soll euch Helfen einen Charakter für EXILE Roleplay zu erstellen.



      Vorwort:



      Vor der Erstellung solltet ihr erst mal die Lore für EXILE lesen, in diesen dort beschriebenen Szenario werden Menschen schon für kleine Verbrechen ins Exil geschickt so das auch " Normale Menschen" auf die Insel verbannt werden.
      Natürlich könnt ihr der Superganove sein aber bedenkt das für einen langanhaltenden Spielspaß in deiner Rolle es mehr Bedarf als nur Böse zu sein. Um so mehrschichtiger dein Charakter ist um so mehr kannst du dich im Roleplay ausleben.

      Deine Charakter Vorstellung sollte folgende Punkte beinhalten:


      1. Steckbrief

      2. Gerichtsurteil

      3. die Vorgeschichte deines Charakters (Kindheit/Werdegang)

      4. Wie und warum du Verhaftest wurdest.



      Deine Charakterbeschreibung sollte mindestens aus 300 Wörtern bestehen und
      Aussagekräftig sein, gerne kannst du mit Grafiken und Bildern arbeiten!!!!


      Beispiel:

      Name: Anton Bulko
      Herkunft: Deutschland
      Alter: 55 Jahre
      Beruf: Baufachwerker

      Aktenzeichen § 1123/Ae400987Ki.
      Der oben genannte wurde am 12.02.2039 durch eine Streife Kontrolliert und trug Lebensmittel die eindeutig aus einen Überfall auf ein Depot der LWW stammen bei sich. Der oben genannte gab an diese Artikel bei einen Händler gekauft zu haben. Dieser Aussage wird von Amtswegen keinerlei Bedeutung zugestanden.

      Anklage: Schwerer Raub.
      Urteil: EXIL
      Beginn der Strafe: Sofort.

      Als ich die Strafe hörte wurde ich schier Wahnsinnig, ich ins Exil ??!!. Dabei hab ich nur Lebensmittel gekauft ok zwar auf dem Schwarzmarkt aber wo soll man sonst einkaufen gehen ?.
      Ich bin 1984 in Eching Bayern als Sohn eines Kleinen Bauunternehmer geboren, meine Kindheit wahr eigentlich ganz Normal. Hauptschule, Lehre zum Baufach Gesellen. Handwerklich war ich recht geschickt so könnte ich viele Nebenarbeiten wie Elektrik, Gas und Wasser gleich mit erledigen.



      Meine Pläne die Firma von meinen Vater zu übernehmen wurden mit der 2015 aufkommenden Flüchtlingsflut zum scheitern gebracht, durch diese Entwicklung wurde das ganze Bevölkerungsgefüge Weltweit so verlagert, dass plötzlich fast ein jeder um seine Existenz kämpfen muss. Ich zähle zu denen, mit Tagelöhnerarbeit könnte der bescheidene Ausstand den wir brauchten relativ sichergestellt werden, aber auch nur wenn ich auf dem Schwarzmarkt einkaufen gehe.
      Ich Lebe, besser gesagt lebte mit meiner Frau Silke und meinen beiden Kindern Luise und Paul in einer kleinen Holzhütte vor den Stadtmauern von München, wenn man die Welt vor dem Zusammenbruch kannte war das "Heute und Jetzt" die Hölle.

      Es war schon zwei Stunden nach Sonnenuntergang als ich mich auf den Heimweg machte. Es war stickig und in der Luft lag beißender Geruch. Eine Mischung aus Verwesung und Fäkalien..."oh man was ist aus der Weltstadt mit Herz geworden...



      Als ich so Gedankenverloren durch die dreckigen Straßen vom Münchner Westen lief enteckte ich einen neuen Illegalen Markt, ich hatte heute gut verdient, da könnte ich doch etwas besonderes zum Abendbrot einkaufen, die Kinder werden sich bestimmt freuen.

      Ich schlenderte über den Markt und enteckte am Rand einen Stand wo für so einen Ort ungewöhnliche hochwertige Lebensmittel angeboten wurden. Ich kam ins Gespräch mit den Händler, er erzählte mir das diese Produkte aus einer Überproduktion stammen und deswegen er sie so günstig anbieten könne.
      Als ich mir so die angebotene Ware anschaute brach Unruhe in der Menschenmenge aus, einige rannten andere riefen etwas was ich jedoch nicht verstehen konnte.
      Razzia,Razzia hörte ich neben mir!! Nun war die Menge nicht mehr zu halten, alle liefen in verschiedene Richtungen. Ich wurde über den Tisch gestoßen und schlug hart mit meinen Hinterkopf auf das Pflaster.

      Als ich nach einer gewissen Zeit benommen aufstand,blickte ich in den Lauf einer Maschinenpistole und ein Sicherheitsbeamter der Weltregierung sagte "Hände hinter deinen Kopf und auf die Knie".
      Ich folgte den Anweisungen, ich war voller Angst und mein Schädel schmerzte.


      Überall waren Sicherheitskräfte, ab und zu hörte ich eine Feuersalve und Menschen schreien. Ich wurde in eine Tiefgarage die direkt am Platz war gebracht und hier von anderen Kräften in einen schwarzen Transporter geschmissen, die Tür Knallte zu und sie Fuhren los.........




      Gute zwei Stunden später stand ich mit ca. 50 anderen Personen vor einen Gericht oder so was ähnlichen. Die Urteile kamen in Minutentakt, Tod durch Erhängen, Zwangsarbeit auf den Feldern und Verbannung ins Exile.
      Nach 20 Minuten war ich dran, ich wollte etwas sagen und wurde sofort niedergeschlagen. Ich hörte nur noch bevor die Ohnmacht mich übermannte EXILE...